Heute ist ein magisches Datum. Und wann wäre der beste Zeitpunkt, um so richtig mit dem Bloggen zu starten als heute mit der Aktion 12von12.

An jedem 12. des Monats gibt es ab sofort einen kleinen Blogbeitrag mit persönlicher Note. Denn da nehme ich dich mit durch meinen Tag in 12 Bildern. 

Inspiriert dazu wurde ich von der wunderbaren Mim von Still und Sensibel, deren Blogbeiträge vor allem für meine introvertierte Seite interessant sind, aber auch ihre Tipps und Impulse rund ums Bloggen. 

Und von der wortgewandten  Judith Peters von Sympatexter, die für mich ebenfalls eine Quelle der Inspiration fürs Bloggen ist. 

12 Bilder also… an einem Montag, an dem bei mir eher weniger los ist, weil das mein „Schreibtisch“ Tag ist. Der Tag, an dem ich mich eher viel am Laptop aufhalte, recherchiere, schreibe, sinniere.

Aber okay, ich habe gelesen, dass selbst an solchen Tagen leicht 12 Bilder zusammen kommen können, wenn ich achtsam genug durch den Alltag gehe. 

Und Achtsamkeit ist ja genau das, wovon wir alle – vor allem jetzt in dieser geschäftigen Vorweihnachtszeit – ein bisschen mehr brauchen können. 


Hier also mein Tag in 12 Bildern: 

Ich hatte mir extra eine Erinnerung für diesen Artikel in mein Handy gespeichert, Aber irgendwie hab ich die übersehen und hab mich erst wieder daran erinnert, dass ich das hier machen wollte, als ich Mims Stories bei Instagram gesehen habe. Wäre ja schade gewesen, wenn ich dieses magische Datum verpasst hätte.

10:55 Uhr – ganz schön lang geschlafen… aber ich war auch gestern spät im Bett. Und das tolle an meinem Leben ist: Ich kann mir meine Tage gestalten, wie es sich gut anfühlt. Das habe ich mir erarbeitet und mit Liebe kreiert.

Morgens ist aktuell immer eine kleine Routine angesagt. Ich starte mit einem heißen Tee und einer Runde Journaling. Gerade jetzt, zum Ende des Jahres, tut es mir sehr gut, das vergangene Jahr etwas zu reflektieren und mich auf das neue Jahr auszurichten. Das habe ich so bewusst noch nicht gemacht bisher, weil ich mit starren Routinen nicht so leicht umgehen konnte. Jetzt im Moment macht es mir aber viel Freude.

Nach der Morgenroutine war ein bisschen arbeiten im Bett angesagt. Das ist mein absoluter Luxus und ein Traum, den ich mir erfüllt habe. Ich liebe es, gerade jetzt im Winter, dick eingemummelt im Bett zu schreiben und zu kreieren.

Irgendwann ist aber auch die Mummelzeit vorbei. Bevor es aber am Schreibtisch weiter gehen kann mit dem Arbeiten, darf erstmal das kreative Chaos vom Wochenende weichen. Das ist eine meiner Methoden, mal Zeit mit mir selbst zu verbringen – nur meine Musik auf den Ohren, meine Farben, mein Malen nach Zahlen und ich. Danach ist es so ruhig in mir, dass ich wieder Raum für neues habe.

Kurz mal innehalten an meinem Kraftplatz. Inspiriert dazu wurde ich von Anja Plattner und den Ideen in ihrer Community. Der Platz ist seit neustem mein Rastplatz auf der Reise durch die Rauhnächte und durch das alltägliche Leben allgemein. Hier kann ich immer wieder kurz innehalten und mich auf das besinnen, was ich gerne als nächstes erleben möchte oder was ich loslassen mag.

Meine Erkenntnis des heutigen Tages: Meine Fülle ist noch so viel größer, als ich es bisher spüren konnte!! Ich habe mit so unglaublich vielen Menschen Kontakt gehabt, durfte so vielen individuellen Persönlichkeiten begegnen, so unterschiedliche Energien studieren und Geschichten hören und erleben. Und ich konnte mich in so viele verschiedene Positionen hineinversetzen… die Fülle ist gigantisch. Und ich möchte dich daran erinnern, dass du ebenfalls so eine gigantische Fülle in dir trägst – du darfst dich nur daran erinnern und dir dessen bewusst werden, welche Schätze du in dir trägst!
Nach der philosophischen Bewusstseinserweiterung war dann auch ein bisschen weltliche Hausarbeit angesagt. Da unsere Spülmaschine kaputt ist, lebe ich ein bisschen wie in alten Zeiten – mit der Hand spülen und so.

Zum Mittagessen gab es heute für mich und meinen Freund selbstgemachte Sandwiches. Kennst du diese Sandwich-Maker noch? Wer die erfunden hat, war definitiv ein Held in meinen Augen. Ich LIEBE diese Dinger. Und neulich habe ich einen coolen Lifehack entdeckt: Backpapier! So wird der Sandwich-Maker nicht so dreckig und man hat weniger Arbeit damit. Vor allem, wenn man so ein Käse-Junkie ist wie ich und da so viel von draufhaut, dass es an den Seiten wieder rausfließt.

Für die Süße noch eine Capri-Sonne. Auf die bin ich vor ein paar Monaten beim Kiosk um die Ecke wieder aufmerksam geworden und gönne mir diese Kindheitserinnerung (Kind der 90er halt) immer mal wieder.

Natürlich habe ich zwischendurch mal ein kleines Spielchen gemacht, um ein bisschen meine Perspektive zu wechseln und mir ein paar Impulse von einem Zukunfts-Wunsch-Ich zu holen. Dafür nutze ich liebend gerne die Frey Spiel® Methode, die ich auch in meinen Begleitungen vorwiegend anwende und so meine wunderbaren Frauen spielerisch bei ihren Veränderungen und ihrem Wachstum begleite.
Abschließend habe ich eine kleine Meditation im Kerzenschein gemacht und diesen magisch-ruhigen Tag verabschiedet.

So geht er zu Ende, dieser magische Tag, an dem gefühlt nicht viel los war, der aber trotzdem ein Tag voller bewusster Freude war, an den ich mich jetzt durch diesen Blog-Artikel bewusst(er) zurück erinnern kann. 
Ich denke, diese Art der Reflektion werde ich tatsächlich weiter führen, denn das gibt mir die Möglichkeit, auch achtsamer den Tag schon im Vorfeld zu gestalten – um ihn zu einem erinnerungswürdigen zu machen und um die kleinen Momente des Tages viel mehr zu würdigen und zu feiern. 

Wenn du das auch mal für dich ausprobieren möchtest, dann findest du eine liebevoll zusammengestellte Anleitung dafür bei Judith Peters. 

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